Tag Archives: Blaufränkisch

Emily Campeau

Sommelier Emily Campeau tastes Weninger

Now some people may say I am obsessed with Austria. These rumors are true. How can one country have so many grapes that are explicitly terroir sponges? I came to the Weninger winery as an intern because Blaufränkisch was screaming at me. Also because such incredible farming on a medium-sized estate is something I find […]

René Antrag

Sommelier René Antrag kostet Weninger

Franz R. Weninger über René Antrag Sein Arbeitsplatz: eines der 10 besten Restaurants der Welt. Sein Job: die perfekte Paarung von Wein und Essen zu finden. Über Print und Online ist mir René Antrag als junger, dynamischer Sommelier aufgefallen. Näheres Kennenlernen gab es bei meinem Geburtstagsessen im Steirereck im Stadtpark. Unser Tisch wurde von René […]

Luka Zeichmann

Luka Zeichmann kostet Weninger

Franz R. Weninger über Luka Zeichmann Luka Zeichmann kam während seines BOKU Studiums in der Ernte 2015 auf Zeit zu uns. Er fiel mir als ruhiger, aber sehr besonnener Mensch mit positiver Energie auf. Als er sein eigenes Projekt Joiseph startete, fragte er ob er einige Weine bei mir im Keller ausbauen könnte. So kamen […]

Sound of Terroir

Sound of Terroir

Musik als emotionale Kostnotiz Seine Herkunft ist ihm ins Gesicht geschrieben. Lebendig, erfrischend, sensibel, filigran und doch so deutlich mit der Erde verbunden auf der er „wächst“, wie die Sorte, die ihn so prägt. Trotzdem oder gerade deshalb begibt sich Franz Reinhard Weninger auf die Suche nach der Identität seiner Blaufränkisch Weine und findet sie in der Musik […]

Franz Weninger über seinen Weg zum Dürrau

Seit nunmehr zehn Jahren füllen wir unseren besten Blaufränkisch von einer speziellen Parzelle der Lage Dürrau in Horitschon. 1996 kauften wir den Dürrau Weingarten. Dieser war verwildert und eigentlich zum Roden verurteilt. Doch ich kaufte ihn, weil ich als Kind im Weingarten aufgewachsen bin und wir damals keinen Dürrau-Weingarten hatten. Doch mein Onkel Gottfried besaß einen Dürrau-Weingarten und prägte mich mit seiner Aussage: ‚der […]