Die Vielschicht der mittelburgenländischen Böden zeigt unser Blaufränkisch. Er bringt Lehm und Kalk - und somit Tiefe und Feinheit - ins Glas. Aus rund 20 Parzellen lesen wir diesen Blaufränkisch, deren Reben ein Alter zwischen fünf und 35 Jahren haben.
Sauerkirsche, schwarze Oliven sowie viele dunkle Beeren. Am Gaumen sehr frisch und trinkanimierend. Viel Frucht, rassige Säure, sehr kühler Mund voller würziger Tannine.
Jahrgang
2021
Rebsorte
Blaufränkisch
Alkohol
12,5%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Horitschon & Ritzing / Mittelburgenland
Klima
Pannonisch mit illyrischen Einflüssen
Lage
verschiedene Weingärten
Boden
Lehm-Ton mit viel Grobanteil sowie kalkhaltiger warmer Boden
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Demeter- und Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT-BIO-402
Kékfrankos (Blaufränkisch) ist die Rebsorte von Sopron. Hier hat sie ihren Ursprung. Während der letzten Jahre erlangte diese Sorte viel internationale Anerkennung, wohingegen sie in Ungarn noch immer ein Außenseiter ist. Für lange Zeit war der Kékfrankos hier unverstanden und wurde falsch behandelt. Niemand kümmerte sich darum, bis mein Vater 1997 den ersten Top-Blaufränkisch kelterte.
Balf ist ein kleiner Ort am Neusiedler See. Viele Thermalquellen liegen hier. Einige werden als Heilbäder genutzt, während das Wasser anderer als Mineralwasser abgefüllt wird. Unser Kékfrankos ist ein Wein, der mit einem tiefen Verständnis der Region und des Ortes gemacht wird.
Jahrgang
2020
Rebsorte
Kékfrankos (Blaufränkisch)
Alkohol
12%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Balf / Sopron
Klima
Pannonisch
Boden
Schieferboden mit viel Stein / Parabraunerde mit Ablagerungen von verwittertem Grundgestein
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Biokontroll Hungaria HU-ÖKO-01
Wie schmeckt eigentlich Biodyn, wie schmeckt naturbelassener Wein? Wie schmeckt
Liebe zu der Natur, zum Leben und zum Wein? So, sie schmeckt genau so! Eleganz,
Schönheit und ja, Avantgarde gebündelt in einer Flasche.
Konsequenz, Akribie und perfekte Handwerkskunst sind die Voraussetzung, um
derartige Köstlichkeiten auf die Flasche zu ziehen. 2018 Furmint „vom Kalk“ erinnert mich stark an die trockenen Furmint aus Somló. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich behaupten, dieser Wein schmeckt nach Ungarn. In der Nase ein Hauch Zimt, floral nach weißen Blüten, frische Limetten. Nichts überbordendes, nichts Marktschreierisches. Am Gaumen pures Glück, fein strukturiert, salzig, knackige Säure, präzise und klar, wie ein Gebirgsbach. Wieder dezente Zimtnoten, Zitrusfrucht Potpourri. Grandioser Wein. (Risto Rieger)
Jahrgang
2024
Rebsorte
Furmint
Alkohol
12,5%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Ritzing / Mittelburgenland
Klima
Pannonisch mit illyrischen Einflüssen
Boden
sehr kalkhaltiger warmer Boden in Südlage
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Demeter- und Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT-BIO-402
Verkostungsnotiz
Mit goldgelber Lebensfreude fließt dieser Furmint ins Glas. In der Nase zeigt er sich zunächst leicht reduktiv, eröffnet dann aber mit feinen Noten von Mandarine, Bergamotte, nassem Kalkgestein und zarten Kamillenblüten. Am Gaumen schreitet er mit Druck und zugleich beeindruckender Eleganz voran – wie ein Puch G der auf den Berg möchte. Feiner Gerbstoff, der an weißen Tee erinnert, trifft auf eine feste Struktur, getragen von saftigem Rubinette- Apfel, einem Hauch Bienenwachs, reifer Williams-Birne und der Frische von Salzzitrone. Dieser Wein packt den Gaumen, macht unweigerlich Lust auf den nächsten Schluck und bleibt unvergesslich präsent. Eine faszinierende Interpretation der Rebsorte – voller Eleganz, Charakter und klarer Herkunft. René Kollegger
Die Lage Steiner in Sopron liegt im südwestlichsten Winkel des Neusiedler Sees, in leichter Hangneigung Richtung Osten. In den Annalen von Ödenburg wurde dieser Weingarten 1680 zum besten und teuersten Weinberg von Westungarn (heutiges Burgenland) klassifiziert. Der Gneis und Glimmerschiefer, der bis an die Oberfläche kommt, macht den Boden durchlässig, daher trocken und heiß.
Seit 2018 ernten wir Furmint von der Lage Steiner. Der karge Boden der Lage scheint ideal für diese Sorte zu sein. Anders als am Kalk bekommt er hier eine etwas reifere, goldene Aromatik.
Jahrgang
2022
Rebsorte
Furmint
Alkohol
13%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Sopron
Klima
Pannonisch
Lage
Steiner
Boden
Schieferboden mit viel Stein (Gneis und Glimmerschiefer)
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT-BIO-402
Die Lage Steiner in Sopron liegt im südwestlichsten Winkel des Neusiedler Sees, in leichter Hangneigung Richtung Osten. In den Annalen von Ödenburg wurde dieser Weingarten 1680 zum besten und teuersten Weinberg von Westungarn (heutiges Burgenland) klassifiziert. Der Gneis und Glimmerschiefer, der bis an die Oberfläche kommt, macht den Boden durchlässig, daher trocken und heiß.
Seit 2018 ernten wir Furmint von der Lage Steiner. Der karge Boden der Lage scheint ideal für diese Sorte zu sein. Anders als am Kalk bekommt er hier eine etwas reifere, goldene Aromatik.
Jahrgang
2023
Rebsorte
Furmint
Alkohol
12%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Sopron
Klima
Pannonisch
Lage
Steiner
Boden
Schieferboden mit viel Stein (Gneis und Glimmerschiefer)
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT-BIO-402
Die Aussicht vom Bodigraben hat uns überzeugt. Umgeben von Eichen und Kastanien, blickt man hinunter auf den Weingarten und weiter über den Spiegelberg hinein nach Neckenmarkt und hinüber zu den Horitschoner Weingärten.
Der Boden ist steinig, erinnert stark an den Steiner in Balf. Der Glimmerschiefer ist rötlicher gefärbt, hat also mehr Eiseneinschlüsse.
Als wir ihn kauften, war der Weingarten am Fuß mit Zweigelt bepflanzt, oben mit Blaufränkisch. Dies war die typische Bepflanzung am Bodigraben. Der Blaufränkisch oben, wo es karg ist und der Zweigelt unten, wo der Boden fetter ist.
Dennoch haben wir uns 2017 dazu entschlossen, es hier stattdessen mit Furmint zu versuchen, da uns der steinige Boden schon in Balf für diese Sorte überzeugt hat.
Rebsorte
Furmint
Alkohol
13%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Neckenmarkt / Mittelburgenland
Klima
Pannonisch mit illyrischen Einflüssen
Lage
Bodigraben
Boden
Gneis
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Demeter- und Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT-BIO-402
Seit 2009 sehen wir Welschriesling mit anderen Augen. Inspiriert von unseren Besuchen in kleinen ungarischen Kellern, versuchen wir einen anderen Stil für diese Sorte zu finden. Ein Stil, welcher auch vor hunderten von Jahren möglich gewesen wäre.
Dieser Weingarten ist ein guter Ort. Er hat noch nie einen Traktor gesehen und die Bäume zwischen den Reben spenden Schatten. Der steile Hang gibt den Blick frei bis auf die steirische Riegersburg. Der Abstand der Reben zueinander ist nicht durch den Traktor, sondern durch den Menschen bestimmt.
Die Trauben, von Hand gelesen, werden in Butten zum Anhänger gebracht und dort eingemaischt. Nach getaner Arbeit geht es mit dem Leseteam zum Heurigen und je nachdem, wie gut der Wein oder das Essen, so lange maischt der Welschriesling mit seinen Schalen. Kommen wir sehr spät zurück in den Keller, dann wird erst am nächsten Morgen gepresst. So entscheiden die Temperatur des Tages und die Gemütlichkeit beim Heurigen, wieviel Mostoxidation stattfindet und ob vielleicht sogar schon die Gärung auf den Schalen beginnt.
Gelagert und vergoren wird im Fass. Ein Jahr nach der Ernte füllen wir den Wein direkt von der Hefe in die Flaschen.
Jahrgang
2024
Rebsorte
Welschriesling
Alkohol
13,5%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Eisenberg / Südburgenland
Klima
Illyrisch
Lage
Saybritz
Boden
sehr kalkhaltiger Ton-Lössboden, darunter liegt blau-grüner Schieferboden
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Demeter- und Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT-BIO-402
Verkostungsnotiz
Verspielt und feingliedrig eröffnet die Nase – verlockende Aromen von Gewürzzwetschke, saftiger Schattenmorelle und einer zarten Ledernote umschmeicheln die Sinne und bereiten den Auftakt für einen tiefgründig- eleganten Blaufränkisch. Am Gaumen zeigt er sich puristisch, getragen von einer lebendigen, leichtfüßigen Säure und feinstem Gerbstoff, die die Geschmacksknospen wachküssen. Facetten von Schwarztee, Rote Rübe, schwarzem Pfeffer und Schwarzen Ribiseln verleihen ihm Tiefe und Ernsthaftigkeit, ohne die Balance zu verlieren. In seiner Anmut so elegant wie Brigitte Bardot und zugleich mit der Festigkeit eines großen Blaufränkisch ausgestattet, offenbart er seine Herkunft des Schieferbodens, die ihm Strahlkraft und eine große Zukunft verspricht. Ein Wein, der Eleganz und Komplexität vereint – und dabei nichts von seiner trinkanimierenden Freude verliert. René Kollegger
Die Lage Hochäcker gehört zu den ältesten Rieden in Horitschon. Ihr steinloser, harter, lehmiger Untergrund ist mit Eisen durchsetzt. Das macht sie zu einem traditionellen Boden für Blaufränkisch. Unsere Rebstöcke im Alter von 40 Jahren bringen hier zu jeder Ernte Trauben höchster Qualität.
Rotbeerige Frucht, feine Waldbeeren, zarte Anklänge nach Kirsche, Gewürzen und Tabak. Am Gaumen frisch strukturiert. Ein komplexer Wein, aber nicht opulent. Dicht und extrem engmaschig, daher gut lagerfähig.
Jahrgang
2023
Rebsorte
Blaufränkisch
Alkohol
13%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Horitschon / Mittelburgenland
Klima
Pannonisch mit illyrischen Einflüssen
Lage
Hochäcker
Boden
eisendurchsetzter, schwerer Lehm mit Grobanteilen
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Demeter- und Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT-BIO-402
Die Riede Kirchholz grenzt direkt an die Lage Hochäcker. Nur ein Feldweg liegt zwischen beiden. Und dennoch ist hier die Oberschicht bis zu einem halben Meter tief mit sandigen Kiessteinen gemischt, was den Boden durchlässiger macht. Der Unterboden in seinem Ton- und Lehmanteil gleicht dem Hochäcker. Hier wächst Blaufränkisch an Rebstöcken im Alter von bis zu 60 Jahren.
Um die Eigenschaften des steinigen Bodens herauszuheben, werden die Trauben dieser Parzellen von uns seit 2003 separat vinifiziert. Der Wein ist fruchtiger, laut, lebendig und hat durch das Alter der Reben mehr Charakter und vibrierende Tannine.
Rebsorte
Blaufränkisch
Alkohol
13%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Horitschon / Mittelburgenland
Klima
Pannonisch mit illyrischen Einflüssen
Lage
Kirchholz
Boden
Lehmiger Tonboden, durchzogen mit sandigem Schieferstein und Grobschotter
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Demeter- und Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT-BIO-402
Die Lage Steiner in Sopron liegt im südwestlichsten Winkel des Neusiedler Sees, in leichter Hangneigung Richtung Osten. In den Annalen von Ödenburg wurde dieser Weingarten 1680 zum besten und teuersten Weinberg von Westungarn (heutiges Burgenland) klassifiziert. Der Gneis und Glimmerschiefer, der bis an die Oberfläche kommt, macht den Boden durchlässig, daher trocken und heiß.
Ein sehr eigenständiger Wein. Der steinige Boden erwärmt sich im Laufe des Tages. Dies bringt viel Würze, dunkle Beeren- und Kräuteraromen. Am Gaumen ringen die Tannine um Aufmerksamkeit.
Jahrgang
2023
Rebsorte
Blaufränkisch (Kékfrankos)
Alkohol
12,5%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Sopron
Klima
Pannonisch
Lage
Steiner
Boden
Schieferboden mit viel Stein (Gneis und Glimmerschiefer)
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Biokontroll Hungaria HU-ÖKO 01
Im kleinen Weingarten der Großtante Emma Schürmann, wunderschön gelegen am Eisenberg, wachsen seit 50 Jahren Blaufränkisch-Trauben auf einem Boden aus blauem und grünem Schiefer, unter einem Tonlöss mit starkem Kalkgehalt. Was die Erde und ihre Menschen hier aus dem steilen Südhang hervorbringen, hat die Lust in uns geweckt, ihren Kräften auch die unseren hinzuzufügen.
Der Stein lässt das Wasser abfließen. Dies bringt Frische und helle Frucht, der Tongehalt im Oberboden bringt feine Süße und Fülle. Der Ausblick von der steilen Lage gibt dem Wein Leichtigkeit. Ein eleganter und finessenreicher Blaufränker.
Jahrgang
2022
Rebsorte
Blaufränkisch
Alkohol
12,5%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Eisenberg / Südburgenland
Klima
Illyrisch
Lage
Saybritz
Boden
sehr kalkhaltiger Ton-Lössboden, darunter liegt blau-grüner Schieferboden
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Demeter- und Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT- BIO-402
Verkostungsnotiz
Verspielt und feingliedrig eröffnet die Nase – verlockende Aromen von Gewürzzwetschke, saftiger Schattenmorelle und einer zarten Ledernote umschmeicheln die Sinne und bereiten den Auftakt für einen tiefgründig- eleganten Blaufränkisch. Am Gaumen zeigt er sich puristisch, getragen von einer lebendigen, leichtfüßigen Säure und feinstem Gerbstoff, die die Geschmacksknospen wachküssen. Facetten von Schwarztee, Rote Rübe, schwarzem Pfeffer und Schwarzen Ribiseln verleihen ihm Tiefe und Ernsthaftigkeit, ohne die Balance zu verlieren. In seiner Anmut so elegant wie Brigitte Bardot und zugleich mit der Festigkeit eines großen Blaufränkisch ausgestattet, offenbart er seine Herkunft des Schieferbodens, die ihm Strahlkraft und eine große Zukunft verspricht. Ein Wein, der Eleganz und Komplexität vereint – und dabei nichts von seiner trinkanimierenden Freude verliert. René Kollegger
Im kleinen Weingarten der Großtante Emma Schürmann, wunderschön gelegen am Eisenberg, wachsen seit 50 Jahren Blaufränkisch-Trauben auf einem Boden aus blauem und grünem Schiefer, unter einem Tonlöss mit starkem Kalkgehalt. Was die Erde und ihre Menschen hier aus dem steilen Südhang hervorbringen, hat die Lust in uns geweckt, ihren Kräften auch die unseren hinzuzufügen.
Der Stein lässt das Wasser abfließen. Dies bringt Frische und helle Frucht, der Tongehalt im Oberboden bringt feine Süße und Fülle. Der Ausblick von der steilen Lage gibt dem Wein Leichtigkeit. Ein eleganter und finessenreicher Blaufränker.
Jahrgang
2023
Rebsorte
Blaufränkisch
Alkohol
13%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Eisenberg / Südburgenland
Klima
Illyrisch
Lage
Saybritz
Boden
sehr kalkhaltiger Ton-Lössboden, darunter liegt blau-grüner Schieferboden
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Demeter- und Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT- BIO-402
Umsäumt von Maulbeerbäumen aus dem 18. Jahrhundert, liegt diese Südlage auf 340 m Seehöhe. Sie befindet sich in Ritzing und ist damit der westlichste Weingarten des Mittelburgenlandes. Klimatisch ist er unsere kühlste Lage, der Boden und die südliche Ausrichtung hingegen geben ihm Wärme. Hier wurde früher Kalk gebrannt. Daher auch der hohe pH-Wert im Boden.
Ein Wein, der den Gaumen herausfordert, animierend und jugendlich. Feine und helle Beerenfrucht. Die Tannine des Blaufränkisch werden feiner. Sie verweben sich sehr eng mit der Säure und erzeugen so einen sehr vibrierenden, fast elektrisierenden Abgang. Diese Kombination führt zu einer Griffigkeit am Gaumen, die an Kalkstaub erinnert.
Jahrgang
2023
Rebsorte
Blaufränkisch
Alkohol
13%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Ritzing / Mittelburgenland
Klima
Pannonisch mit illyrischen Einflüssen
Lage
Kalkofen
Boden
sehr kalkhaltiger warmer Boden in Südlage
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Demeter- und Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT-BIO-402
Verkostungsnotiz
Was für ein Jahr. Ein Jahr der Balance, in dem sich Frucht und Struktur gegenseitig in höchste Sphären aufschaukeln. Typisch als Wein vom Kalkboden erkennbar.
Die feinen, griffigen Tannine am Gaumen wirken, als wären sie noch feiner verrieben als bei Weinen anderer Böden. Die Lebendigkeit, die dieser Wein beim Trinken an den Menschen abgibt, ist das große Geschenk von Kalkboden-Weinen.
Es ist, als wäre die Verbindung zu den vor 150 Millionen Jahren abgestorbenen Korallenriffen noch spürbar. Die Struktur des Weines scheint aus der Struktur der Korallen geboren. Und die prachtvollen Blüten, die dieser Boden hervorbringt, wirken wie eine Erinnerung an die Farben der Korallen selbst. Sie zeigen sich in der Frucht im Glas – von kühlen roten Beeren bis hin zu Zitrusfrüchten. Franz Weninger
A slightly southeastern-facing ridge. The site with the heaviest and deepest loamy topsoil and a very high clay content. Here is where our Blaufränkisch vines planted in 1960 grow. The soil is richc in iron, which can be seen clearly in the rust-brown patches throughout. The dense loamy layer always provides the roots with enough water. Our coolest soil.
The water in the soil gives the wine its freshness and delicate acidity. The clay imparts a round palate with an enourmously long finish. Ripe berry aromas with plenty of spice. A well-balanced wine that also radiates this sense of calmness.
Vintage
2023
Variety
Blaufränkisch
Alcohol
13%
Allergens
contains sulphites / vegan
Origin
Horitschon / Mittelburgenland
Climate
Pannonian with illyrian influences
Vineyard
Dürrau
Soil
chalybeate clay with high coarse fraction
Cultivation method
organic, biodynamic according to Demeter & Respekt, certified by Lacon AT-BIO-402
Im Weinland unserer Träume fließt neben Milch und Honig auch Wein im Überfluss. Man lebt glücklich und wird jung alt.
Ein Wein der Zukunft, zum größten Teil aus unseren jungen, mit PIWIs bepflanzten Weingärten, hauptsächlich Souvignier Gris.
Die meisten, die unseren ersten Jahrgang 2023 bei uns im Keller verkosteten, meinten es sei Furmint. Er besticht durch eine präzise Säure und auch wie Furmint über eine sehr leise Frucht, die mehr durch unseren Ausbau (lange Hefelagerung) geprägt ist. Dabei etwas zugänglicher als unsere Furmints.
Nicht alle werden es wissen, aber im österreichischen Weingesetz ist Weinland bei ungefilterten Weinen die gesetzliche Herkunftsangabe für Weine aus dem Burgenland und Niederösterreich. Viele unserer Kollegen ärgern sich über diesen Phantasiebegriff, aber wir haben beschlossen, diesen Begriff mit Emotionen zu füllen. Daher heißt unser neuer Weißwein einfach „Weinland“.
Jahrgang
2023
Alkohol
13%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Horitschon & Ritzing / Mittelburgenland
Klima
Pannonisch
Lage
verschiedene Weingärten
Boden
Lehm-Ton mit viel Grobanteil sowie kalkhaltiger warmer Boden
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Demeter- und Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT-BIO-402
"Wer nachempfinden, erleben möchte, was man unter Vin Vivant - lebendiger Wein - zu verstehen hat, sollte sich jenen (2018er) Fehérburgundi (dt.: Weißburgunder) mal zu Gemüte führen. Gediehen auf Schieferböden in den biodynamisch bewirtschafteten Weinbergen von Franz Weninger auf der ungarischen Seite des Neusiedlersees.
Eine zartduftige, florale Köstlicheit, in der Nase blühende Wildblumenwiesen, Zitronenmelisse, nasses Gras mit einer ordentlichen Portion frischen Limetten- und Pampelmusenzesten.
Am Gaumen unheimlich präzise und straff mit mundwässernder Saftigkeit dank seiner animierenden, leicht spitzen Säure, verhaltener Phenolik und Salzigkeit.
Kann man die Mineralik der unterschiedlichen Böden und Lagen herausschmecken? Ich behaupte ja.
Ein naturbelassener Wein, wie er feiner nicht sein könnte, ohne sich in irgendein Korsett zwängen zu lassen oder bestimmten Dogmen unterzuordnen. Mehr, als nur ein Einstieg in diese wunderbare Weinwelt für (viel zu) kleines Geld." (Risto Rieger)
Jahrgang
2023
Rebsorte
Weißburgunder (Fehérburgundi / Pinot Blanc)
Alkohol
12%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Sopron
Klima
Pannonisch
Lage
Frettner
Boden
Parabraunerde mit Ablagerungen von verwittertem Grundgestein
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT-BIO-402
Rózsa Petsovits wurde 1921 in Horitschon geboren – in einem Jahr des Übergangs. Horitschon wurde österreichisch, die Menschen blieben, was sie waren. Deutschsprachige Ungarn, verwurzelt zwischen Sprachen, Ländern und Geschichten.
So wie die burgenländische Geschichte von Übergängen geprägt ist, versucht auch dieser Wein, ohne Grenzen zu denken. In ihm verschneiden wir Weine aus Österreich und Ungarn – nicht als Statement, sondern als Selbstverständlichkeit. Herkunft wird hier nicht aufgehoben, sondern erweitert.
Gewidmet Rózsa, Franz’ Großmutter, einer Frau von großer Energie und Präsenz. Ein Rosé mit Haltung, der mehr hinterlässt als nur Frische. Ein Wein für den Sommer – und einer, der auch kühle Stunden mühelos begleitet.
biologisch, biodynamisch nach Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT-BIO-402
Verkostungsnotiz
Was hätte sich meine Oma gefreut, diesen Jahrgang zu trinken!
Erstmals ausschließlich aus Blaufränkisch-Trauben gekeltert, zeigt sich Rózsa über das ganze Jahr hinweg fruchtig und verspielt. Blaufränkisch/Kékfrankos bringt weniger Würze ins Glas, weniger getrocknetes Heu als in den Jahrgängen davor. Dafür mehr Frucht – Erdbeere, vielleicht auch etwas kandierte Früchte.
Freude im Glas – so könnte man diesen Wein untertiteln.
Und ebenso: Freude am Tisch, mit Freunden. Franz Weninger
Ponzichter – so nannte man die deutschsprachigen Winzer rund um Sopron. „Bohnenzüchter“, sagten die Ungarn, weil zwischen den Rebzeilen Gemüse wuchs, vor allem Bohnen.
Was damals aus Notwendigkeit entstand, erscheint heute erstaunlich zeitgemäß. In schlechten Jahren sicherte der Anbau das Überleben. Und Bohnen, als Hülsenfrüchte, binden Stickstoff aus der Luft und führen ihn dem Boden zu. Während wir heute bewusst an geschlossenen, nachhaltigen Kreisläufen arbeiten, hatten unsere Vorfahren schlicht keine Alternative.
Ponzichter ist ein leichter Rotwein aus unseren biodynamisch bewirtschafteten Weingärten in Ungarn und Österreich. Ein Teil des Weins wird semi-carbonisch vergoren – für Frische und Saftigkeit, ohne die Herkunft zu überdecken.
Bei jeder Füllung bleibt ein Fass im Keller zurück und wird im folgenden Jahr mit dem neuen Wein verschnitten – nach dem Solera-Prinzip. So gewinnt die jugendliche Frucht an Tiefe und Spannung. Der neue Ponzichter zeigt sich offen, trinkfreudig und präzise, ohne an Substanz zu verlieren.
Jahrgang
solera
Alkohol
12,5%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Horitschon / Mittelburgenland und Balf / Sopron
Klima
Pannonisch mit illyrischen Einflüssen / Pannonisch
Boden
Lehm / Gneis
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT-BIO-402
Verkostungsnotiz
Leichtfüßig wie Fred Astaire schwebt dieser Wein in die Nase und entfaltet dabei ein verspieltes Aromenspiel. Feine Noten von Chioggia-Rübe, roten Ribiseln, saftiger Zwetschke und zartem Hagebuttentee. Am Gaumen zeigt er sich als Spiegelbild purer Leichtigkeit – ein graziler Körper, getragen von
saftiger Weichsel, feiner Bittermandel und erneut einem Hauch Hagebutte. Unkompliziert, charmant und von natürlicher Trinkfreude beseelt, wirkt dieser Rotwein wie ein tänzerischer Begleiter für unbeschwerte Momente. Eine frische Säurestruktur und seidig gewobene Gerbstoffe geben ihm Halt und Eleganz, ohne seine Leichtfüßigkeit zu beschweren. Leicht gekühlt genossen, wird er zum idealen Partner für sonnige Terrassenstunden oder eine herzhafte Speckjause – ein Wein, der Lebensfreude ins Glas bringt. René Kollegger
Am Zaun rund um einen unserer Obstgärten siedelte sich vor ein paar Jahren wilder Hopfen an. Keiner unserer befreundeten Bierbrauer wollte mit diesem wilden Hopfen arbeiten. Daher entschlossen wir uns ihn selbst zu verarbeiten:
Der frische, ungekochte Hopfen wurde während der Gärung zum Wein hinzugefügt und verblieb mit ihm in der Amphore für einige Wochen. Da es sich beim Wein um direkt gepressten Blaufränkisch handelte, sind Tannin und Frucht am Gaumen des Glimmer of Hops dem Hopfen zuzuschreiben.
Wir lieben ihn als Aperitif - pur oder mit Tonic.
Rebsorten
Blaufränkisch
Alkohol
13%
Allergene
enthält Sulfite, vegan
Herkunft
Horitschon / Mittelburgenland
Klima
Pannonisch
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Demeter- und Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT-BIO-402
Als wir den Weingarten Frettner im Jahr 1999 ausgepflanzt haben, bestellten wir Pinot Noir Reben für den kalkhaltigen höheren Teil des Weingartens. Aber drei Jahre später entdeckten wir, dass wir zur Hälfte Pinot Blanc- und zu zehn Prozent Pinot Gris-Reben bekommen hatten. 2018 entschieden wir dann, dem Pinot Gris (Szürkebarát - „Grauer Mönch“ auf Ungarisch) mehr Platz zu geben. So vergärten wir Pinot Gris und Pinot Blanc gemeinsam auf den Schalen. Seit 2021 hat nun die ganze Pinot-Famile zusammengefunden: die Schalen des Blancs und die ganzen Trauben des Gris vergären im gleich gepressten Saft des Noirs. Und das ist das Ergebnis.
In der Farbe zwischen orange und leicht rosa, am Gaumen ist das Tannin präsent, aber nicht zu fordernd. Genau so, wie wir gerne Amberwein trinken.
Bei den internationalen Sorten haben wir uns eigentlich auf Cabernet Franc und Pinot Noir spezialisiert. Trotzdem haben wir noch einen Weingarten mit Cabernet Sauvignon.
2021 haben wir diese Trauben relativ „oldschool“ ausgebaut (daher auch der Name „Régi iskola“ - "alte Schule" auf ungarisch) - im gebrauchten 500l Fass.
Er wirkt für uns sehr klassisch - ein Cabernet, der nicht überextrahiert wurde und nicht zu viel Holzeinfluss zeigt. Trotzdem typisch Cabernet Sauvignon.
Rebsorte
Cabernet Sauvignon
Alkohol
13,5%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Sopron
Klima
Pannonisch
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Biokontroll Hungaria HU-ÖKO 01
Die acht Hektar Weingärten auf dem Frettner-Gelände liegen am Rande eines Eichenwaldes und besitzen ausgezeichnete lehmige Böden. Der alte Felsen der Berge zwischen den Ausläufern der Alpen und dem Neusiedler See hat sich zu braunen Böden mit Ablagerungen von extrem verwittertem Grundgestein verwandelt. Der Boden ist hier sehr tief und reich an Humus- und Kalkablagerungen. Durch die Nähe zu den Wäldern bläst kalte Luft über die Weinberge und hält die Trauben stetig kühl.
Nach jahrzehntelanger Arbeit auf diesem Boden haben wir festgestellt, dass der Cabernet Franc aus diesem Weingarten der Authentischste ist.
Rebsorte
Cabernet Franc
Alkohol
13%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Sopron
Klima
Pannonisch
Lage
Frettner
Boden
Parabraunerde mit Ablagerungen von verwittertem Grundgestein
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Biokontroll Hungaria HU-ÖKO 01
T-Shirt in der Farbe Indian Ink Grey
Rundhals-T-Shirt, Single-Jersey
100% organische gekämmte Baumwolle
Design by Christoph Gratzer
Warum wir für die Zukunft der Handlese kämpfen hier.
T-Shirt Royal Blue
trage ein Statement für die Handlese
T-Shirt in der Farbe Royal Blue
Rundhals-T-Shirt, Single-Jersey
100% organisch gekämmte Baumwolle
Design by Christoph Gratzer
Warum wir für die Zukunft der Handlese kämpfen hier.
T-Shirt Black
trage ein Statement für die Handlese
T-Shirt in der Farbe Black
Rundhals-T-Shirt, Single-Jersey
100% organische gekämmte Baumwolle
Design by Christoph Gratzer
Warum wir für die Zukunft der Handlese kämpfen hier.
aus dem Archiv
Hochäcker 2015
Die Lage Hochäcker gehört zu den ältesten Rieden in Horitschon. Ihr steinloser, harter, lehmiger Untergrund ist mit Eisen durchsetzt. Das macht sie zu einem traditionellen Boden für Blaufränkisch. Unsere Rebstöcke im Alter von 40 Jahren bringen hier zu jeder Ernte Trauben höchster Qualität.
Rotbeerige Frucht, feine Waldbeeren, zarte Anklänge nach Kirsche, Gewürzen und Tabak. Am Gaumen frisch strukturiert. Ein komplexer Wein, aber nicht opulent. Dicht und extrem engmaschig, daher gut lagerfähig.
Jahrgang
2015
Rebsorte
Blaufränkisch
Alkohol
13,5%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Horitschon / Mittelburgenland
Klima
Pannonisch mit illyrischen Einflüssen
Lage
Hochäcker
Boden
eisendurchsetzter, schwerer Lehm mit Grobanteilen
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT- BIO-402
Die Lage Hochäcker gehört zu den ältesten Rieden in Horitschon. Ihr steinloser, harter, lehmiger Untergrund ist mit Eisen durchsetzt. Das macht sie zu einem traditionellen Boden für Blaufränkisch. Unsere Rebstöcke im Alter von 40 Jahren bringen hier zu jeder Ernte Trauben höchster Qualität.
Rotbeerige Frucht, feine Waldbeeren, zarte Anklänge nach Kirsche, Gewürzen und Tabak. Am Gaumen frisch strukturiert. Ein komplexer Wein, aber nicht opulent. Dicht und extrem engmaschig, daher gut lagerfähig.
Jahrgang
2016
Rebsorte
Blaufränkisch
Alkohol
13%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Horitschon / Mittelburgenland
Klima
Pannonisch mit illyrischen Einflüssen
Lage
Hochäcker
Boden
eisendurchsetzter, schwerer Lehm mit Grobanteilen
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT- BIO-402
Die Riede Kirchholz grenzt direkt an die Lage Hochäcker. Nur ein Feldweg liegt zwischen beiden. Und dennoch ist hier die Oberschicht bis zu einem halben Meter tief mit sandigen Kiessteinen gemischt, was den Boden durchlässiger macht. Der Unterboden in seinem Ton- und Lehmanteil gleicht dem Hochäcker. Hier wächst Blaufränkisch an Rebstöcken im Alter von bis zu 40 Jahren.
Um die Eigenschaften des steinigen Bodens herauszuheben, werden die Trauben dieser Parzellen von uns seit 2003 separat vinifiziert. Der Wein ist fruchtiger, laut, lebendig und hat durch das Alter der Reben mehr Charakter und vibrierende Tannine.
Jahrgang
2015
Rebsorte
Blaufränkisch
Alkohol
13,5%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Horitschon / Mittelburgenland
Klima
Pannonisch mit illyrischen Einflüssen
Lage
Kirchholz
Boden
Lehmiger Tonboden, durchzogen mit sandigem Schieferstein und Grobschotter
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT- BIO-402
Umsäumt von Maulbeerbäumen aus dem 18. Jahrhundert, liegt diese Südlage auf 340 m Seehöhe. Sie befindet sich in Ritzing und ist damit der westlichste Weingarten des Mittelburgenlandes. Klimatisch ist er unsere kühlste Lage, der Boden und die südliche Ausrichtung hingegen geben ihm Wärme. Hier wurde früher Kalk gebrannt. Daher auch der hohe pH-Wert im Boden.
Ein Wein, der den Gaumen herausfordert, animierend und jugendlich. Feine und helle Beerenfrucht. Die Tannine des Blaufränkisch werden feiner. Sie verweben sich sehr eng mit der Säure und erzeugen so einen sehr vibrierenden, fast elektrisierenden Abgang. Diese Kombination führt zu einer Griffigkeit am Gaumen, die an Kalkstaub erinnert.
Jahrgang
2015
Rebsorte
Blaufränkisch
Alkohol
14%
Allergene
enthält Sulfite / vegan
Herkunft
Horitschon / Mittelburgenland
Klima
Pannonisch mit illyrischen Einflüssen
Lage
Kalkofen
Boden
sehr kalkhaltiger warmer Boden in Südlage
Anbaumethode
biologisch, biodynamisch nach Respekt-Richtlinien, kontrolliert von Lacon AT- BIO-402
Unser sortenreiner Blaufränkisch Traubensaft in Zusammenarbeit mit Maria & Michael Gross!
"Helles Rubin mit pinkem Schimmer – in der Nase Cranberrys, Granatapfel und schwarzer Holunder. Am Gaumen tanzen Kirsche und Weichsel im Spiel aus süß und sauer, die Frische bringt viel Zug. Veilchenblüten und würzig-florale Noten geben dem grandiosen Speisenbegleiter zusätzlich Spannung."
Harmoniert wunderbar mit Wildgerichten, ein Genuss zu Pilzrisotto oder Ofen-Rote-Rüben. Unser heimlicher Favorit: als Begleiter zu Baba Ghanoush mit Granatapfel!
Flasche
740 ml
Jahrgang
2025
Rebsorte
Blaufränkisch
Alkohol
0,0%
Herkunft
Mittelburgenland
Klima
Einflüsse durch die pannonische Tiefebene und den Neusiedlersee
Seehöhe
210 m, sanfte Hügel
Boden
kalkhaltiger Lehm- & Tonboden
Alter der Reben
15-35 Jahre
Trinktemperatur
8-12° C
Trinkreife
2025-2029
Allergene
histaminarm / für VeganerInnen geeignet
Nährwertangaben
Energie 214 kJ / 51 kcal
Fett 0.01 g – davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 12.9 g – davon Zucker 12.4 g
Eiweiß 0.01 g
Salz 0.01 g
Echter Weinessig entsteht ausschließlich aus Traubenwein. Weißweinessig ist die etwas mildere Variante, während Essig aus Rotwein, bedingt durch höhere Gerbstoffgehalte, kräftiger schmeckt. Neben der Farbe spielt die Qualität des Weines eine entscheidende Rolle. Das Aroma guter Weine überträgt sich schließlich auch auf den Essig. Und dieses Prinzip gilt generell für die Essigherstellung: Je edler das Ausgangsprodukt, umso feiner ist auch der gewonnene Essig. Im Grunde genommen besitzt der Weinessig die gleichen Inhaltsstoffe wie die Ausgangsweine.
Reiner Gärungsessig aus unserem Rotwein / 8% Essigsäure.
Bio Bitter ohne Farbstoffe 20% Vol., 500ml, enthält Sulfite
Italienische Zitrusfrüchte gehen durch die Hände von Tristan und Daniel und treffen auf Franz Weningers Trauben. Der Duft von Pomeranzen steigt in die Nase und streichelt bittersüß den Gaumen. So schmeckt ein Aperitivo in seiner natürlichsten Form.
Super Cattivo kann man pur auf Eis, als Sprizz mit Prosecco oder Mineralwasser oder als Basis für diverse Cocktails genießen.
Wir freuen uns, Tristan und Daniel bei der Produktion ihres Bitters unterstützen zu können. Mehr Infos hier
Alkohol
20%
Allergene
enthält Sulfite
Super Cattivo Bergamotto
Bio Bitter
Bio Bitter ohne Farbstoffe, 18% Vol., 500ml, enthält Sulfite
Das herbe Aroma italienischer Bergamotte, umarmt von Kräutern und dem sanften Duft von Vanille, trifft auf burgenländische Trauben.
Das Ergebnis ist ein Aperitivo in seiner natürlichsten Form.
Wir freuen uns, Tristan und Daniel bei der Produktion ihres Bitters unterstützen zu können. Mehr Infos hier
Alkohol
18%
Allergene
enthält Sulfite
Super Cattivo Mandarino
Bio Bitter
Bio Bitter ohne Farbstoffe, 19% Vol., 500ml, enthält Sulfite
Das Beste zweier Welten: Die süße Bitterkeit italienischer Zitrusfrüchte und die betörende Frische burgenländischer Trauben vereinen sich zu einem Aperitivo in seiner natürlichsten Form.
Super Cattivo kann man pur auf Eis, als Sprizz mit Prosecco oder Mineralwasser oder als Basis für diverse Cocktails genießen.
We are pleased to be able to support Tristan and Daniel in the production of their bitters. More information hier
Hanzls Dorfgreißler begrüßt Sie direkt bei uns am Weingut in Horitschon!
Hier können Sie ausgewählte Weine glasweise verkosten und unser gesamtes Sortiment zu Ab-Hof-Preisen erwerben.
Öffnungszeiten: Di - Fr 7 - 18 Uhr | Sa 7 - 12 Uhr